…für ein Leben mit Musik
Warum Unterricht an der Musikschule des Landkreises Hof?
Warum Unterricht an der Musikschule des Landkreises Hof?
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Herbstkonzert junger Musiker

 

Junge Musiker „spielen auf“ – Das Motto des diesjährigen Herbstkonzerts der Musikschule des Landkreises Hof in der Aula der Grund- und Mittelschule Oberkotzau versprach Musizierfreude für ein interessiertes Publikum. In ihrer Begrüßung bereitete Gudrun Spatschek die Zuhörer auf  ein buntes Programm mit den Instrumenten Klavier, Flöte, Akkordeon, Keyboard, Gesang und Violine vor. Die Klassik trat diesmal etwas in den Hintergrund gegenüber Traditional und Ballads.

 

Fetzig legten die Pianisten los, als Anne Schaber (Hoe-Down), Richard Guballa (Nashville Rag), Jule Bauer (Tendress) und Lena Grimm (Hey Soul Sisters) spielten. Ruhiger gingen es Hannah Zens  mit einem Bauerntanz und Maria Hahn mit F. Burgmüllers „La Candeur“ an. Musikalisch reif interpretierten Ben Gollwitzer W. Fuchs „ A little song of spring“ und Julia Frank „Tango Tangle und „Hold together“ von D. Hellbach. Begeistert nahmen die Zuhörer den Beitrag von Julian Kammerer auf, als er von Queen „Bohemian Rhapsody“ spielte.

Camera

Auch im Gesang stellte sich neben Klassisches (Louise Reichardt „Liebe wintert nicht“) Neueres: „What a Wonderful World“.  Aurelia Senf sang mit kultivierter Stimme. Hervorzuheben sind auch  die konzertanten Beiträge von Marina Ludwig, Paul Schaber und Marc Pfeffer am Akkordeon, mit W. Richters „Kleine Suite für Akkordeons“ und „Viererlei für Akkordeon – Duo“ von H.G. Kölz. Vier Mal vertreten war die Violine; alle intonierten sauber: Marie Tauwaldt (Marmotte von L.v. Beethoven), Jan-Philipp Eberle ( P. Tschaikovsky, Französisches Lied), Lena Erhardt (F. Schubert, Ländler) und Lena Weidemann (Nehmt Abschied, Brüder). Einfühlsam am Klavier begleitete Emilia Senf. Solistisch trat  Ann-Sophie Stamm mit ihrer Flöte mit einer Gigue vor das Publikum, um dann auch gleich noch ihr Keyboardspiel zu präsentieren. Alle – ob Groß oder Klein – legten eine Talentprobe ab und ernteten für ihr Können tüchtig Beifall.