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Warum Unterricht an der Musikschule des Landkreises Hof?
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Stimmungsvolles Adventskonzert in Döhlau

Gemeinsam musizieren kann so schön sein. Das bewiesen 35 Schüler der Musikschule im Landkreis Hof beim stimmungsvollen Adventskonzert in der Sankt-Peter-und-Paul-Kirche in Döhlau. Am Nikolaustag trafen sich die aufgeregten Schüler, um die Vorweihnachtszeit mit einem Konzert zu begrüßen. Gudrun Spatschek von der Musikschule übernahm die Moderation und legte in diesem Jahr den Akzent  auf Ursprung und Entwicklung des  Adventskalenders. Das Konzert selbst eröffnete Aurelia Senf mit ihrer schönen, klaren Stimme. Mit einfühlsamer Routine wurde sie von ihrer Schwester Emilia am Klavier begleitet. Flöten und Gitarren, die bei keinem vorweihnachtlichen Anlass fehlen dürfen, bildeten den Schwerpunkt unter den Darbietungen. Die Blasinstrumente, Block- und Querflöte, spielten nicht nur Weihnachtslieder, sondern auch Barockes wie etwa ein J.S. Bach-Menuett und eine Hirtensinfonie von G. F. Händel. Maria Dietz, Julia Rubner, Nora Müller, Lisa-Marie Bleyer, Elisa Novak, Theresa Grießhammer, Linda Zapf  zeigten im Trio oder im Duo mit ihrer Lehrerin Beate Krause ihr Können. Das Instrument der leisen Töne widmete sich bis auf Titanum von P. Gergely fast ausschließlich weihnachtlichen Melodien. Auch hier waren die vom Duo bis zum Quintett mehrstimmige Formationen gefragt.    Noah Marek, Patrick Leonhard, Laura Rödel, Emely Saar, Laura Bayer, Pascale Thurow, Celine und Yvonne Berger zeigten, was sie gelernt hatten. Das Solospiel übernahm Anna-Lena Lübben mit Merry Christmas. Fröhlich und lauter erklangen die Saxofone in drei Solobeiträgen mit Klavierbegleitung. Matthias Mett mit  „Jingle Bells“, Lisa-Marie Lübben mit Bozzas  „Parade des petits Soldats“ erheiterten die Zuhörer. Aurelia Senfs Emely’s Caprice von L. Niehaus zeigte konzertanten Anspruch im Zusammenspiel mit ihrer Schwester Emilia am Klavier. Dieses Instrument  war zweimal mit solistischen Beiträgen zu hören. Die noch junge Hannah Zens mit  „Hört, der Engel helle Lieder“ und Julian Kammerer, der erneut mit flinken Fingern und sicherer Ausdrucksgestaltung Jon Schmidts „All Of Me“ zu einem veritablen Feuerwerk machte. Beim Saxofonquartett griff mit den Titeln „Peachering Rag“ von Scott Joplin,  „Tango“ von Gerhard Wiebe und „Mein kleiner grüner Kaktus“ von den Comedian Harmonists die Musizierfreude auf das Publikum über. Leon Gorzel, Jakob Gebhardt, Gerald Schubert und Marek Olszowka harmonierten auf den Alt-und Basssaxofonen gut miteinander. Mit der Violine hielten Lena Erhardt und Emilia Senf an der Romanze aus einem Mazas-Duo eine beeindruckende musikalische Zwiesprache. Auch die Violinen sorgten in einem 10 köpfigen, kleinen Streichensemble für einen abschließenden Höhepunkt, als sie das G-Dur-Menuett aus dem Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach schwungvoll und sauber erklingen ließen. Jan Philipp Eberle, Lena Erhardt, Lea Hoffmann, Günter Spatschek (1. Violine), Dana Puchte, Milena Richter, Alia-Lara Schmidt, Marie Tauwald ( 2. Violine), Emilia Senf und Christoph Eberle (Bratsche). Nach den Dankesworten von Pfarrer Giegold belohnte ein herzlicher und  lang anhaltender Schlussapplaus alle Akteure und mit dem von allen gesungenen und den Instrumenten gespielten Adventslied „Macht hoch die Tür“ ging eine gute Stunde vorweihnachtlicher Stimmung zu Ende.

 

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